abruzzen

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Abruzzen

 

Die Abruzzen sind eine italienische Region östlich von Rom an der Adriaküste und in den Apenninen. Große Teile der rauen Landschaft werden von Nationalparks und Naturschutzgebieten eingenommen. Typisch sind auch die Bergdörfer, die aus dem Mittelalter und der Renaissance stammen. Die Hauptstadt der Region, L’Aquila, ist eine Festungsstadt, die 2009 bei einem Erdbeben stark beschädigt wurde.

Campo Imperatore

Monte Aquila (2494 m)

Der Monte Aquila ist ein toller Berg, um sich ohne große Mühe einen Überblick über das Gran Sasso-Gebiet zu verschaffen – eine Bergwanderung, die fantastische Aus- und Einblicke bietet. Der felsige Corno Grande und die fantastische Hochebenen des Campo Imperatore zeigen sich hier besonders schön. Der bergsteigerisch völlig unschwierige Buckel ist also eine durchaus lohnende, wenn auch (saisonabhängig) stark frequentierte Spritztour.​

Meer

Es gibt zahlreiche Naturschutzgebiete wie den Nationalpark Abruzzen, den Naturpark Gran Sasso oder den Naturpark Laga-Majella, in denen die artenreiche heimische Flora und Fauna, zu der Steinadler, Wölfe und Bären zählen, geeigneten Schutz findet. Die Adriaküste ist im Norden von weiten Sandstränden geprägt, im Süden herrschen Kiesstrände vor.
Einen besonderen Charme besitzen neben den kleinen Dörfern im Landesinneren auch die Klöster und Burgen, die für ein abwechslungsreiches Ausflugsprogramm in der grünsten Region Italiens sorgen.

Abruzzen (Mittelitalien)