Provence

Parc naturel régional du Luberon

 

Luberon

Der besondere Reiz des Luberon, dessen höchste Erhebung immerhin 1100 m hoch liegt, ist seine wilde und spröde Ursprünglichkeit. Mit Ausnahme einiger verlassener Dörfer und Burgruinen, wie z.B das Fort Buoux ist der Gebirgszug nicht besiedelt. Um die Natur des Luberon zu bewahren wurde 1977 der Parc naturel régional du Luberon gegründet. Im Mittelpunkt des Interesses stand allerdings nicht nur die Bewahrung der Natur, sondern auch die Einbeziehung des Menschen und seiner Kultur, so dass das Gebiet des Parks auch die umliegenden Gegend mit einbezieht

Ockerbrüche von Roussillon

In der Nähe des Dorfes Gordes liegt Roussillon. Das kleine, fast verschlafen schöne Dorf bietet einen der schönsten landschaftlichen Höhepunkte beim Besuch der Provence – die Ockerbrüche. Vom Dorf aus zu Fuss in kurzer Zeit erreichbar erwartet Sie hier ein grandioses Farbenspiel

Luberon im September 2021

 

Vierzehn Tage Ende September , sozusagen zum Ausklang der Saison hatten wir vor, wieder in unserem geliebten Luberon zu verweilen. Diesmal wollten wir was Neues buchen, denn die vergangenen zwölf Jahre hatten wir unsere zweite Heimat in La Pinède de Ragan (heute Domaine de Ragan) in der Nähe von Roussillon. Fündig geworden sind wir bei Coquelicot Ferienhäuser und sofort angesprochen hat uns das kleine Cabanon in der Nähe von Villars. Spontan gebucht – absolut klein und fein, authentisch und mit riesigem Grundstück, Kirschbäume und Weinberge drum herum. Zu dieser Zeit begann auch die Weinlese und so gab es um unser Domizil ständig irgendwelche Aktivitäten. Sehr zentral gelegen ,prädestiniert für Wanderungen, Ausflüge auf Märkte und trotzdem als Rückzugsort mit viel Stille ideal. Einen außerordentlich netten Kontakt hatten wir mit Frau Gundermann, der Geschäftsführererin von Coquelicot, die uns in unserer neuen Umgebung tatkräftig unterstützte. Also hier die Eindrücke vom Herbst …

Luberon im Mai 2022

 

Vierzehn Tage Anfang Mai hatten wir das Cabanon in Villars wieder für uns und es waren zwei Wochen, wo die Tiefs irgendwo im Norden eine Pause eingelegt haben.Gegen Ende waren mittags 32°C angesagt, heißt  Fensterläden zu und Siesta im Haus. Schweißtreibende Wanderungen bei Oppedette (Saut du Moin) und ein Bilderbuch-Wasserfall entschädigen Mensch und Tier für die Hitze.