Winter Wonderland …

und das Ganze am 1.Advent bei – 8°C – einfach traumhaft.

Alle Bilder mit Nikon Z8, 24-120 mm/f4 S

 

Schwenninger Moos bei Morgennebel …

und das Ganze am Samstagmorgen – nichts los – tolle Stimmung.

Alle Bilder mit Nikon Z8, 24-120 mm/f4 S

 

Unser Hauptquartier …

ist bei den Franzosen im Luberon und von dort werden schon die nächsten Einsätze geplant.Schön wär’s, wenn wir ein One-way-ticket hätten, aber die deutsche Gründlichkeit (oder vielleicht doch Heimweh) holt uns immer wieder zurück, um sofort neue Pläne zu schmieden.Wider allen Grundregeln sieht die Wetterprognose diesen Juni nicht so vielversprechend aus, viele Nachmittagsgewitter mit Platzregen, schwül warm und keine konstante Schönwetterperiode – das kann Südfrankreich aber besser. Müßig über Klimaveränderungen zu sprechen – sie sind einfach da und unübersehbar. Trotzdem sind wir wieder gut angekommen, im Gepäck mit guten Plänen, neue Routen, neue Restaurants, neue Dörfer kennen zu lernen.
Heute gab’s schon eine Empfehlung – das Restaurant „La Terrasse“ in Goult ist ein Besuch wert. Drohnenflug über St.Saturnin-les-Apt. Weiteres später.

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500mm Brennweite …

hat was Faszinierendes, aber auch Ausdauer und eine ruhige Hand sind gefragt.
Alle Bilder aufgenommen mit dem Nikon AF-S 200-500mm, D850 und bei 500mm Brennweite.

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High-Key pictures …

haben eine besondere Faszination.High-Key- und Low-Key-Fotografie nutzen Beleuchtung und Kontrast (oder deren Fehlen), um eine bestimmte Stimmung zu erzeugen. Ursprünglich entstand die High-Key-Fotografie als Lösung für Bildschirme, die hohe Kontrastverhältnisse nicht korrekt darstellen konnten. Heutzutage ist das Aufnehmen von High-Key-Fotos, wie Low-Key-Fotos, eine stilistische Entscheidung in der Fotografie.Bei der Aufnahme eines High-Key-Fotos muß eine Reihe von Faktoren berücksichtigt werden, um diesen klassischen Studio-Look zu erreichen.

 

Frozen ponder …

gibt’s ja nicht so oft, indem der ganze Weiher durchgefroren ist. Aber unsere -12°C über drei Tage lässt alles erstarren und teilweise seltsame Muster generieren. Ideales Szenario für die DJI, obwohl der Akku schon nach 20 Minuten wegen der Kälte schlapp gemacht hat. Sei’s drum, die Aufnahmen sind interessant.

Ort: Weißenbachweiher bei Ippingen
Bilder: DJI Mini 3 Pro.  DNG-Format 48MP
RAW-Converter : Capture One 23

 

Keiner mag ihn …

obwohl er doch sein Bestes gibt. Dafür ist er eine Fliegenfalle – so lautet eine der Erklärungen dafür, wie der Pilz zu seinem Namen kam. Überliefert ist Folgendes – angeblich schnitt man früher den Pilz in kleine Stücke und legte ihn in gezuckerte Milch ein. Man glaubte, wenn die Fliegen davon naschten, fielen sie tot um. Stimmt so aber nicht. In Versuchen stellte sich heraus: Die Fliegen fallen um, sind aber nur leicht betäubt. Sie erholen sich schnell und fliegen munter weg.

Fliegenpilze
Bilddaten : Nikon D850  A  1/20 Blende f/4  ISO 200  60 Bilder
Focus stacking mit dem Tamron SP 90mm F/2.8 Di
Stacking: Affinity Photo, RAW Capture One

Fliegenpilz mit Focus stacking
Fliegenpilz mit Focus stacking
Fliegenpilz mit Focus stacking

Herbstfarben sind …

von oben einfach noch wirkungsvoller und intensiver. Beeindruckend ist die Farbpalette im Herbst allemal, es gibt auch bei uns wenige Gegenden, die so ausgiebig ihre Farben präsentieren. Ehrlicherweise muss ich gestehen, bei der Farbsättigung noch etwas nachgeholfen zu haben.

 

Ausdauer zahlt sich aus …

auch wenn wir beide fast eine Viertelstunde regungslos ausharrt haben und mir das Bein fast „eingeschlafen“ wäre aufgrund der Sitzposition hinter einer Hecke. Monsieur Graureiher stand wie zu einer Statue erstarrt vor einem Ast im Wasser und starrte ständig auf die Wasseroberfläche, ob sich darunter was tut. Dann nach einer gefühlten halben Stunde plötzlich ein Tauchgang wie aus der Pistole geschossen und zurück mit Beute im Schnabel. Das ging so schnell, darauf war ich nicht vorbereitet, denn ich hatte die Kamera nicht immer am Auge. Nichtsdestotrotz ein super Bild mit Beute und wenn man genau hinschaut, kommt sogar ein Wassertropfen aus dem Mund des Fisches.
Die hier gezeigten Bilder sind mit 1/2000s, Blende 2.8-4, ISO 64 und Brennweite 200mm aufgenommen und mit Capture One etwas nachbearbeitet.

 

 

Moos
Moos
Moos

Das Lieblosental ist alles andere als …

lieblos. Speziell im Herbst leuchtet das Tal in allen erdenklichen Farben. Tatsächlich beginnt diese Wanderung etwas lieblos, aber nach ein paar hundert Meter säumen den Weg viele Bäume und der Weg wird immer beeindruckender. Das etwa drei Kilometer kurze Tal, mit drei bäuerlichen Gehöften und umrahmt auf drei Seiten von waldigen Flanken, ist genau so einladend und entspannt wie andere Täler – warum es wohl so heißt ?

In diesen östlichsten Ausläufern des Juras gibt es viel Wald, und so ist man auch auf dieser Rundwanderung mehrheitlich im Wald, oder zumindest am Waldrand, unterwegs. Wer hier an einem nebligen Tag unterwegs ist wie wir, möge nicht verzagen. Irgendwo auf der Höhe verbrannte die Sonne den Nebel und so konnten wir uns auf tolle Fotomotive freuen – besonders in Richtung Siblinger Schlossranden ergeben sich wunderschöne Bilder durch die Säulenhallen der kahlen Baumstämme. Leider war uns das Blau des Himmels nicht wohlgestimmt und so konnten wir das abfallende Gelände nur erahnen.
Anders als in der Tour vorgegeben, hatten wir uns für einen Umweg über den Siblinger Randen entschieden.

Eine anspruchsvolle, lange, dafür farbenfrohe Runde im Herbst. (Gebiet Randen,Schaffhausen,Schweiz)

START 
Beringen (CH), Schwimmbad bei Schaffhausen

ROUTE
Via Blashalde, Randenhof und den Siblinger Randenturm nach Beringen Dorf
14,5 km, 470 m Aufstieg, 460 m Abstieg, etwa 4½ Std.

 

 

Lieblosental
Lieblosental
Lieblosental
Lieblosental