Bornholm zwischen …

Kunst, Kultur, Natur und Kommerz.

Die Highlights dieser überschaubaren Insel liegen auf kleinstem Raum dicht beieinander und es gibt so viele, dass man auch nach vielen Besuchen auf der Insel immer noch Neues entdecken kann. Aber wie es so ist, zuerst werden erst mal alle altbekannten Orte abgeklappert, ob sie auch noch alle da sind und ob der Bäcker in Svaneke immer noch das beste Brot der Insel macht. Allein bei dem Gedanken an einen Flødeboller läuft mir das Wasser im Mund zusammen, denn die süßen Schaumküsse sind nicht nur viel größer, sondern sie gibt es auch  in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Unsere” favorits” sind Krokant, Karamell oder vielleicht doch alle.
Die Deutschen sind fast alle zu Hause und so sind wir mit unseren Bikes und Hundeanhänger fast allein unterwegs.Bayla liegt tiefenentspannt im Hänger und lässt sich durch die Gegend karren. Herrliche Naturschutzgebiete, Strände, kleine Orte laden zum Verweilen ein, entspanntes Bummeln ohne Corona-Stress , kulinarische Köstlichkeiten, all dies bietet Bornholm auf kleinstem Raum. Ein Besuch bei Fru Petersen Café ist  der Bringer schlechthin. Nur absolut nüchtern kann das angebotene Kuchenbuffett durchgegessen werden, danach ist definitiv der Insulinspiegel auf Anschlag. Morgens um halb sieben trifft sich am Strand von Balka die Hundemafia, Frisbee-Spielen ist angesagt und dass da auch was schiefgehen kann, mußte unsere Bayla am eigenen Leib erfahren. Sofie von der Tierklinik in Aarkirkeby hat unsere Bayla wieder zusammengeflickt. Noch mal gut gegangen.Das Wetter war typisch Insel durchwachsen, war aber egal, man hat ja alles dabei. Ob wir irgendwann wiederkommen – wer weiß.

 
Weiter Bilder aus früheren Reisen von Bornholm
 

Thunderstorm arriving the “Baar”…

Zwar noch in weiter Ferne …

Dafür aber mit einem herrlich gezeichneten Wolkenbild.Ein Aussichtspunkt auf der Baar bei Öfingen gibt diesen Blick Richtung Schwarzwald und Wutach frei und ist immer gut für ein Stimmungsbild. Stay tune !

 

Dosegg Hüsle Geographisch 47.348404 N, 9.857912 E

Ohne Internet und TV, dafür mit Wildwechsel …

und garantierter Sonne. Nicht immer, aber dafür kann die Berghütte ja nichts. Idealer Ort, um Covid-19 unten im Tal zu lassen und sich auf das Wesentliche und Elementare zu besinnen. Wer keine Leseratte ist, muß halt dann vor die Hütte und das Rauschen des Mellenbaches genießen. Wer nicht wandern mag oder bei wem die Stille diese wunderbaren Ortes blinden Aktionismus hervorruft, dem bleibt nur noch die Fahrt ins Tal , um dort wieder auf Menschen,Lärm,Verkehr zu treffen. Wir lieben die Natur und Stille – sie schafft die Balance im Alltag und fordert unseren Respekt.

Never on Sunday morning …

ins Schwenninger Moos zum Fotografieren !

“Geht gar nicht, nein, auch nicht um 6.30 Uhr, denn die ersten Jogger hächeln an einem vorbei und erschrecken den Graureiher und die Kamera auf dem Stativ so sehr, dass beide das Weite suchen und den Standort wechseln. Die Location hat sich inzwischen herumgesprochen, aber meine Chance auf Einsamkeit liegt darin, dass die “arbeitende Bevölkerung unter der Woche lieber zur Arbeit hächelt, als sich im Moos rumzutreiben.

Bilder mit 200mm

Das Tamron – Trio

Tamron SP 35mmm F/1.4 Di USD
Tamron SP 90mm F/2.8 Di MACRO 1:1 VC USD
Tamron 17-35mm f2.8-4 Di OSD Weitwinkelzoom

Der Neuzugang Tamron 17-35mm f2.8-4

Das 17-35mm F/2.8-4 Di OSD (Modell A037) ist ein kompaktes und leichtes Ultra-Weitwinkel-Zoomobjektiv, das eine herausragende Bildqualität an meiner Nikon D850 bietet.  Die Abbildungsleistung ist in puncto Schärfe und Kontrast durchaus mit deutlich  professionelleren Objektiven vergleichbar. Aufgrund des Zoombereichs vom 35mm Standard-Weitwinkel bis zum 17mm Ultra-Weitwinkel ist das 17-35mm als Ersatz für mein Nikon Weitwinkel 16-35mm gedacht, das einfach an der D850 nicht die erforderliche Auflösung gebracht hat. Mit einem Gewicht von nur 460 g ist das Objektiv außergewöhnlich handlich. Die geringe Nahdistanz von 0,28 m und die große Blendenöffnung 2.8 bei 17mm ermöglichen Aufnahmen mit wunderschöner Hintergrundunschärfe.

 

Tamron 17-35mm f2.8-4 Di OSD

Iso 64 Blende f/2.8 S 1/2500s 17mm
Autobahnviadukt über das Eschachtal.

 

Tamron 17-35mm f2.8-4 Di OSD
Iso 64 Blende f/6.3 S 1/160s 17mm
Eschachtal. Wunderschöne Randschärfe und eine exzellente Auflösung an der D850.

 

Premium Wanderwege

Tieringer Hörnle

HochAlbPfade

Die erlebnisreiche Rundtour durch offene Wiesenlandschaften und urige Wälder lässt keine Wünsche offen. Nach dem Aufstieg auf die Hochfläche laden entlang des nahezu senkrecht abfallenden Albtraufs zahlreiche Aussichtspunkte mit grandioser Fernsicht zum Verweilen ein. Bayla hat natürlich wie immer den halben Wald mitgeschleppt – zum Posen hatte sie heute keine Lust. Aktuelle Meldungen zum Weg sowie weitere detaillierte Informationen wie Wegbeschreibungen und Kartenskizzen finden Ihr beim Wegbetreiber. © Deutsches Wanderinstitut

 

 

Die Donau fließt rückwärts …

Aber nur bei hohem Wasserstand  …

ansonsten gibt es nur ein Rinnsal zu sehen. Aber je höher der Wasserstand, desto besser kann an dieser Stelle das rückwärts strömende Wasser beobachtet werden.Trotz der oft vorherrschenden starken Strömung in der Flussmitte wird durch die enorme Anziehungskraft der unter Wasser liegenden Schluckspalten das Wasser rückwärts an den Prallhang gezogen.  Text. Roland Berka

Weitere Bilder unter  Die Baar .

 

Das “Baar”-Projekt

Die Baar in Bildern – die Heimat

Ein sicherer Ort

Unter Heimat versteht man zunächst das Land oder die Gegend, wo man geboren und aufgewachsen ist. Heimat ist aber auch da, wo man sich zu Hause fühlt, weil man schon lange dort wohnt. Meine Heimat ist die Baar, genauer gesagt Trossingen. Dort bin ich geboren, dort habe meine Kindheit und Jugend verbracht und bis heute sind wir der Baar treu geblieben. Manche Menschen finden im Laufe ihres Lebens verschiedene Orte, an denen sie sich heimisch fühlen. Oder sie treffen auf Menschen, mit denen sie vertraut sind. Denn da, wo wir Menschen uns wohlfühlen, definieren wir Heimat.

Die Baar ist eine offene Hochfläche (durchschnittliche Höhe: 700 m) zwischen dem westlichen Schwarzwaldrand und der Schwäbischer Alb, zwischen der Wutachschlucht im Süden (außerhalb) und dem Schwenninger Moos (innerhalb der Baar), die im östlichen Teil von den Schichten des Albvorlandes geprägt ist. Das Relief ist insgesamt sehr ausgeglichen, die Hochfläche wird von mehreren versumpften Niederungen (oberes Neckartal, Donau, Brigach, Breg, Stille Musel) durchzogen. Das Klima ist mit seinen relativ geringen Niederschlägen  und den niedrigen Wintertemperaturen deutlich kontinental geprägt. Eine klimatische Besonderheit ist das Kaltluftbecken bei Donaueschingen, das zu den kältesten Stellen Deutschlands gehört. Hier tritt im langjährigen Mittel noch vor dem nahegelegenen Schwarzwald bereits Ende September der erste Nachtfrost auf. In den Wäldern dominieren Nadelhölzer, aber auch Mischwälder mit Buchen schließen sich zusammen. Die Baar ist ein wichtiger Verbindungsraum zwischen dem Neckarraum und dem Hochrhein sowie dem südlichen Oberrhein und dem Donauraum.

 

Mein neues Projekt will Eindrücke von der Naturlandschaft Baar zeigen, wertvolle Orte, erholsame Landschaften, magische Anziehungspunkte und Blicke in die Ferne. Baar Impressionen gibt es unter Projekt Baar oder über das MenüRessourcen

Inversion ist keine Invasion …

Oben hui unten pfui  …

Durch die Inversion wird die untere Luftschicht von der oberen abgeschirmt, man spricht von einer stabilen Schichtung. Dies liegt an der höheren Dichte der kälteren Luftschicht, wodurch die turbulente Vermischung mit der darüber liegenden wärmeren Luftschicht weitgehend unterdrückt wird. Die durch Inversionen hervorgerufenen bzw. von ihnen abgeschirmten Kaltluftblasen sind weltweit für Kälterekorde verantwortlich. Infolge der Abschirmung kann es vor allem bei Inversionen über Ballungszentren zu einer Ansammlung von Luftschadstoffen und anderen Beimengungen in der kühleren, unteren Schicht kommen. (Quelle Wiki)

 

Last minute 2019

Die Alpen bleiben, das Spiel der Farben ändert sich …

Für so ein Bild muss man in aller Herrgottsfrühe aufstehen, Fotoequipment richten, Stativ und Panoramaschlitten nicht vergessen, Volvo aktivieren und eine halbe Stunde an den Fürstenberg fahren. Leider mal wieder etwas diesig, wie immer an der falschen Kasse, doch geht noch durch für ein eindrucksvolles Panorama. Jahresausklang am 31.Dezember und das gleiche Szenario am 1.Januar 2020.  Ich mach mal das ganze in die Softwareseite unter Panoramas.