Das Bärlauch-Inferno

Die grüne Pandemie …

Pünktlich Mitte März erscheint zuverlässig jedes Jahr in einvernehmender Weise der Bärlauch. Es ist eine Pflanzenart aus der Gattung Allium und somit verwandt mit Schnittlauch, Zwiebel und Knoblauch. Die in Europa und Teilen Asiens vor allem in Wäldern verbreitete und häufige, früh im Jahr austreibende Pflanzenart ist ein geschätztes Wildgemüse und wird oft gesammelt und auf den Märkten angeboten. Bei uns ist er am Himmelberg bei Öfingen in fussballfeld-großer Ausbreitung nicht zu übersehen. Bärlauchbutter, Bärlauchomlett, Bärlauchpesto, Bärlauchsalat, Bärlauch…..  

 

Vizslas und Coronas

 

Stellt euch vor, CoVid-19 ist da …

und keinen interessiert’s. Unsere Bayla gehört nämlich zu dieser Kategorie und obwohl ich ihr erkläre, dass die Hundharmonika in Trossingen nur noch an bestimmten Tagen von ihrem Lieblingsfutter Lakefields abgibt, quengelt  sie am Napf und bekommt den Hals nicht voll. Ein verfressenes Luder – aber wir lieben sie über alles und weil sie nicht Überträger sein kann, darf sie auch mal quer übers Gesicht …. Aktuell gibt es keinerlei Hinweise auf eine potentielle Gefahr des Coronavirus für unsere Hunde. Spricht man von Coronaviren bei Hunden, ist die blutige Durchfallerkrankung gemeint und nicht das Lungenleiden, für das die gefährlichen Coronaviren beim Menschen verantwortlich sind.

Weitere Bilder auf der Magyar Vizsla -Seite.

 

Am Wartenberg wartet man im März auf …

Märzenbecher …

Pünktlich Anfang März erscheinen sie zuverlässig jedes Jahr in prachtvoller Blüte. Die Frühlings-Knotenblume, auch Märzenbecher, Märzbecher, Märzglöckchen oder Großes Schneeglöckchen genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Amaryllisgewächse.
Der Märzenbecher gehört durch seinen zeitigen Austrieb zu den ersten Frühjahrsboten und ist nicht nur hübsch anzusehen, sondern auch eine wichtige Nahrungsquelle für Insekten.Die Heimat des Märzenbechers sind Auenwälder und feuchte Laubmischwälder in Süd- und Mitteleuropa. Größere, streng geschützte Vorkommen gibt es in Deutschland auf der fränkischen Alb, auf der Baar und im südlichen Niedersachsen. Die Pflanze steht auf der Roten Liste der gefährdeten Pflanzenarten. Sie darf nicht am Naturstandort ausgegraben, sondern sollte immer im Fachhandel erworben werden.

Das erste Bild ist wieder über die Focus-stacking-Technik aufgenommen. Es sind 30 Bilder “gestackt” mit Affinity Photo. Die Crux am stacking in der freien Natur ist, dass es absolut windstill sein sollte, denn durch Bewegung entstehen an den Rändern unschöne Säume. Hier ist es aber super gelungen.